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Dienstag, 13. Juli 2010 |
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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat den Nutzen der PET in der Erkennung von Rückfällen nach einem bösartigen Hirntumor in einem Vorbericht untersucht, der heute (13.07.2010) veröffentlicht wurde. Das Ergebnis: Der Nutzen von PET und PET/CT zur Erkennung von Rückfällen nach einem bösartigen Hirntumor ist mangels belastbarer Studien nicht beurteilbar. |
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Freitag, 9. Juli 2010 |
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Das Bundesforschungsministerium will offenbar mit einem Haushaltstrick das Medizinstudium an der Universität Lübeck retten. Nach Recherchen des Branchendienstes "Klinik Markt inside" kostet das den Bund auf der Basis der Zahlen von 2008 mindestens 12,6 Millionen Euro. |
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Donnerstag, 1. April 2010 |
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Ärzte haben in der Zeit des Nationalsozialismus aktiv an der systematischen Ermordung von Kranken mitgewirkt. Außerdem haben sich führende Vertreter der Ärzteschaft an der Vertreibung ihrer jüdischen Kolleginnen und Kollegen beteiligt. Doch die Rolle der Ärzteschaft im Nationalsozialismus ist bei weitem noch nicht ausreichend aufgearbeitet worden. Deshalb haben das Bundesgesundheitsministerium (BMG), die Bundesärztekammer (BÄK) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nunmehr zum dritten Mal einen Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten zur Geschichte der Ärzte während der NS-Diktatur ausgeschrieben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. |
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Donnerstag, 5. November 2009 |
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Der jetzt vom Wissenschaftlichen Institut der Ortskrankenkassen (WIdO) veröffentlichte Fehlzeitenreport 2009 zeigt deutlich, das krankheitsbedingte Fehlzeiten im Jahr 2008 erneut zugenommen haben. Die 9,7 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmer waren 2008 durchschnittlich jeweils 17 Tage krankgeschrieben. 2007 waren es noch 16,3 Tage. Für die Zunahme der Fehlzeiten seien neben einem Anstieg von Krankheiten des Atmungssystems die seit Jahren zunehmenden Fälle psychischer Erkrankungen verantwortlich. Diese verursachen dem Report zufolge zugleich die längsten Ausfallzeiten. Fehle ein Arbeitnehmer aufgrund einer Atemwegserkrankung durchschnittlich 6,4 Tage, seien es bei einer psychischen Erkrankung 22,5 Tage. Die Erkrankung stelle sowohl für Betroffene als auch für das Unternehmen eine große Belastung dar. Der Fehlzeiten-Report 2009 zeigt auf, wie Unternehmen die Gesundheitsressourcen der Mitarbeiter stärken und Belastungen am Arbeitsplatz reduzieren können. |
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Sonntag, 18. Oktober 2009 |
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Bezogen auf das Überleben ist die Versorgung krebskranker Kinder in Deutschland im internationalen Vergleich sehr gut. Andere Aspekte, wie etwa Lebensqualität, Schmerzen und Langzeitfolgen der Erkrankung sind jedoch noch zu wenig in Studien untersucht, so dass unklar bleibt, wie gut die medizinische Versorgung hier ist. Zu diesem Ergebnis kommt der am 16. Oktober 2009 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). |
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Freitag, 25. September 2009 |
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In Berlin ist heute das 1. Nationale CIRS-Forum zu Ende gegangen. Die mehr als 300 Teilnehmer waren sich darin einig, dass sich die Sicherheit von Patienten durch das systematische Aufspüren von Fehlerquellen deutlich erhöhen lässt. Referenten und Anwender zogen eine Zwischenbilanz ihrer Bemühungen, Fehlerberichtssysteme im Krankenhaus einzuführen und tauschten praktische Erfahrungen aus. |
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