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Dienstag, 1. Juni 2010 |
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Damp verabschiedet sich vom dänischen Krankenhausmarkt: Nach einer Meldung des Branchendienstes "Klinik Markt inside" hat zum 1. Juni der frühere Geschäftsführer Marcel Newerla das Damp Sundhedcenter Tønder in Süddänemark von der Damp Gruppe übernommen. |
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Freitag, 16. April 2010 |
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Deutsche Patienten schätzen die Qualität der gesundheitlichen Versorgung besser ein als die Bürger anderer EU-Staaten. Das zeigt die heute veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage zur Patientensicherheit und Qualität der medizinischen Versorgung in der EU. |
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Donnerstag, 8. April 2010 |
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Obwohl in Deutschland 62 Prozent zufrieden mit dem Gesundheitssystem sind, fordern sie dennoch deutliche Verbesserungen in der Versorgung sowie Kostensenkungen im System. Als gut oder sehr gut bewerteten allerdings nur 17 Prozent der Befragten das deutsche Gesundheitssystem nach der jetzt veröffentlichten Deloitte-Studie „2010 Global Survey of Health Care Consumers“. |
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Mittwoch, 2. Dezember 2009 |
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Die EU-Gesundheitsminister haben sich gestern bei einem Treffen des EPSCO-Ministerrats (Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz) in Brüssel nicht über den Richtlinienvorschlag zur Ausübung von Patientenrechten in der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung einigen können. Insgesamt sieben Mitgliedsstaaten aus Süd- und Osteuropa sollen gegen den Vorschlag der EU-Kommission gestimmt haben. Das meldet heute der Hintergrunddienst "Klinik Markt inside". |
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Freitag, 11. September 2009 |
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Dem Stockholmer Universitätsklinikum Karolinska drohen Strafzahlungen wegen Überbelegung und damit zusammenhängender Gefährdung der Patientensicherheit. Das hat jetzt die schwedische Aufsichtsbehörde für das Gesundheitswesen Socialstyrelsen mitgeteilt. Konkreter Anlass für die Androhung eines Strafgeldes in Höhe von 500.000 schwedischen Kronen (rund 50.000 Euro) sind erhebliche Mängel, die Socialstyrelsen bei unangemeldeten Inspektionen zusammen mit der Aufsichtsbehörde für Arbeitssicherheit im Universitätsklinikum festgestellt hatte. |
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Donnerstag, 23. Juli 2009 |
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Rund Sieben Millionen Bürgern leiden derzeit EU-weit an Alzheimer und anderen neurodegenerativen Erkrankungen. In den nächsten 20 Jahren wird sich die Zahl vermutlich sogar noch verdoppeln. Daher hat die EU-Kommission konkrete Vorschläge zu einer koordinierten Vorgehensweise gegen diese Krankheiten verabschiedet. Weiter heißt es, Ziel der Initiative sei es, in vier Kernbereichen die Alzheimer und andere Demenzerkrankungen anzugehen. So soll die Früherkennung und damit Eindämmung der Krankheit verstärkt werden. Weitere Maßnahmen sind der verbesserte Koordinierung und der Austausch von besten Praktiken sowie die Einrichtung einer Denkfabrik zu den Rechten und der Würde der Erkrankten. |
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